Gepostet von Pascal am 4.Oktober 2011 in Computer, Internet | Keine Kommentare
Mit dem heutigen Update von Wuala wurde der Basis-Speicherplatz für alle Nutzer verdoppelt. Von einem Gigabyte geht es auf 2 GB. Gleichzeitig hat man nun aber auch die Möglichkeit entfernt kostenlosen Speicherplatz zu verdienen, wenn man Platz auf seiner Festplatte freigibt. Damit müssen sich viele Nutzer wohl Speicher kaufen.
In der Ankündigung zum Update steht hier zu nichts. Lediglich im Forum schreibt ein Mitarbeiter, dass man das Tauschen von Speicher deaktiviert hat und gibt einige Gründe an. Mit der neuen Art, wie die Dateien in Wuala gespeichert werden, gibt es neue Möglichkeiten. Diese sind zum Beispiel parallele Up- und Downloads, bessere Redundanzen und größere Dateilimits (bis zu 100GB). Auch sollen bei Änderungen an einer Datei in Wuala nur noch ein recht kleiner Upload nötig sein.
Außerdem wollte man weitere Zeit für die neuen Features freiräumen. In den nächsten zwölf Monaten steht allen Nutzern der Speicherplatz aus dem Tauschen weiterhin zur Verfügung. Danach kann man mit Rabatt weiteren Speicher kaufen. Wie groß dieser ausfallen wird und ob es den Rabatt nur einmalig geben wird, ist offen.
Bisher war ich eigentlich immer recht zufrieden mit Wuala. Aber etwas an Charme und Frische hat Wuala in den letzten Monaten verloren und viele Dinge laufen für einen Außenstehenden sehr langsam ab, wenn man Wuala schon seit der Alpha-Phase kennt.
Mit Hirslanden - so der Name des Updates - hat Wuala jedem Nutzer ein weiteres Gigabyte gut geschrieben und die Verschlüsselung erhöht. Alle Dateien, die in das optionale neue Dateisystem eingefügt werden, werden nun mit 256-bit verschlüsselt.
Beim neuen Dateisystem wird die Datei nicht mehr als komplette Datei verschlüsselt, sondern in 4MB-Blöcken. Ändert sich nun an einer großen Datei der Block 67 dann wird nur dieser aktualisiert, heißt es in den Kommentaren der Ankündigung.
Eine nette Diskussion vor allem zur Abschaltung von Speichertauschen gibt es im Forum.
Mit dem heutigen Update von Wuala wurde der Basis-Speicherplatz für alle Nutzer verdoppelt. Von einem Gigabyte geht es auf 2 GB. Gleichzeitig hat man nun aber auch die Möglichkeit entfernt kostenlosen Speicherplatz zu verdienen, wenn man Platz auf seiner Festplatte freigibt. Damit müssen sich viele Nutzer wohl Speicher kaufen.
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Gepostet von Pascal am 9.August 2011 in Internet | 3 Kommentare
Wie man aus zahlreichen Beiträgen hier sehen kann, nutze ich viele WordPress-Plugins, die Sergej Müller entwickelt hat. Während die meisten Plugins davon kostenlos sind, kostet sein wpSEO*-Plugin zwischen 19,99 und 99,99 Euro. Auch für kleine Webseiten kann sich der Kauf dieses Plugins lohnen. Denn mit dem einmaligen Kauf, erwirbt man auch eine Lizenz für alle Updates.
So erhalten Bestandskunden auch wpSEO 3.0 als kostenloses Update. Ich selbst habe das Plugin hier und auf GoogleWatchBlog.de bereits in der Version 3.0 erfolgreich im Einsatz. wpSEO übernimmt die SEO-Optimierung vollkommen automatisch und ist eigentlich pflegeleicht zu bedienen. Mit der neuen Version bringt Sergej wieder neue Features mit, die die Arbeit noch einfacher machen, aber auch eine Option fällt weg, die vor allem Hobby-SEOs für genauso wichtig halten wie Links von einige Seite mit höheren Google PageRanks: Keywords für jede Seite.
Die automatische erstellt ist verschwunden. Möchte man weiterhin Keywords verwenden, kann man diese entweder manuell eintragen oder mittels eines zuschaltbaren Buttons markieren. Auf Keywords achtet Google bereits seit einigen Jahren nicht mehr und daher sind diese eigentlich unnötig. Jede Ausgabe von wpSEO braucht Zeit und Rechenleistung auf dem Server. Daher hat das Fehlen der Keywords noch einen Vorteil: Die Ausgabe der Webseite erfolgt schneller und dies ist Google ja bekanntlich auch wichtig.
Bei wpSEO gab es zwei Arten, wie die Ausgabe der SEO-Infos in die Seite eingebunden wurden: wpSEO ersetzt die vorhandenen Meta-Daten oder man verzichtet auf die Suche danach und fügt diese einfach ein. Mit der Version 3.0 sind es drei unterschiedliche Arten:
Metadaten automatisch einfügen, vorhandene Tags ersetzen
Metadaten automatisch einfügen, vorhandene Tags behalten
Ausgabe der Metadaten im Template manuell anstoßen
Alle haben ihre Vor- und Nachteile: Beim ersten wird nach vorhandenen Tags geschaut und dieser ersetzt, ist aber auch am langsamsten. Beim letzten findet keine Prüfung statt und somit kann es vorkommen, dass die Daten doppelt vorhanden sind.
Hier ein Screenshot der überarbeiteten Einstellungen:
Einige weitere Features, die mit wpSEO 3.0 kommen, gibt es im Helpdesk.
Wer sich wpSEO* noch nicht angeschaut hat, kann die Testversion im uneingeschränkten Umfang für 10 Tage testen. Erst danach ist eine Lizenz nötig. Übrigens wer schon eine Lizenz erworben hat, erhält auf Anfrage Zugriff auf die Beta-Version und kann somit bei der Weiterentwicklung helfen.
Fazit: wpSEO 3.0 ist das Produkt von ständigen Tests und einer sinnvollen Weiterentwicklung. Die neuen Features bringen neue Möglichkeiten fürs SEO mit und machen so das Optimieren einer Webseite auch ohne große Kenntnisse kinderleicht.
*Partnerlink
Wie man aus zahlreichen Beiträgen hier sehen kann, nutze ich viele WordPress-Plugins, die Sergej Müller entwickelt hat. Während die meisten Plugins davon kostenlos sind, kostet sein wpSEO*-Plugin zwischen 19,99 und 99,99 Euro. Auch für kleine Webseiten kann sich der Kauf dieses Plugins lohnen. Denn mit dem einmaligen Kauf, erwirbt man auch eine Lizenz für alle Updates.
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Gepostet von Pascal am 21.Juni 2011 in Internet, Software | Keine Kommentare
Das äußerst schlanke Caching-Plugin Cachify für Wordpress aus dem Hause Müller hat heute ein großes Update erhalten. Mit der Version 1.0 gibt es eine richtige Seite für Einstellungen, die die Verwaltung vor allem für weniger Technik versierte Nutzer erleichtert.
Im Gegensatz zu anderen Caching-Plugins schreibt das Plugin die Daten nicht in einer HTML-Datei auf dem Server ab, sondern schreibt sie in die Datenbank des Blogs. Diese werden dann beim Aufrufen des Blogs aus der Datenbank gelesen. Es sind aber weiterhin insgesamt weniger Daten aus der Datenbank gelesen. Die Anzahl sinkt hier im Blog von 52 Queries auf 22. Je nach Plugins und Themes sind auch deutlich weniger Queries möglich. Sergej gibt in der Beschreibung an, dass bis zu 80% Einsparung drin sind.
Ein weiterer Vorteil von Cachify gegenüber statischem Cachen: Nutzt man ein Stats-Plugin, das seine Daten in die Datenbank von Wordpress schreibt, funktioniert weiterhin. Viele andere Plugins wie WP Super Cache "verlieren" einige Statistikdaten, da hierbei nicht immer ein Zugriff auf die DB erfolgt.
Die HTML-Komprimierung löscht unnötige Kommentare aus dem Quelltext und spart so weiteren Traffic. Mit WP-Minify, das CSS und JS-Daten komprimiert, kann es zu Problemen kommen, wenn man die komprimierten Daten nicht direkt als erstes im Header haben möchte. Die Besteine <!-- WP-Minify CSS --> und <!-- WP-Minify CSS --> werden nämlich gelöscht.
Cachify ist vor allem für kleine Blogs sinnvoll, die so unnötigen Datenbank-Traffic vermeiden wollen. Mit Statify ist das Plugin übrigens kompatible. Die neuen Features in der Version 1.0 sind:
Leerung des Cache beim Aktualisieren von statischen Seiten
Seite mit Plugin-Einstellungen
Inline-Dokumentation innerhalb der Optionsseite
Ausschluss von Passwort-geschützten Seiten
WordPress 3.2 Support
Unterstützung der WordPress Multisite Blogs
Umstellung auf den template_redirect-Hook (Plugin-Kompatibilität)
Interne Code-Bereinigung
Das äußerst schlanke Caching-Plugin Cachify für WordPress aus dem Hause Müller hat heute ein großes Update erhalten. Mit der Version 1.0 gibt es eine richtige Seite für Einstellungen, die die Verwaltung vor allem für weniger Technik versierte Nutzer erleichtert.
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