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	<title>Pascal90 &#187; Google</title>
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		<title>Cachify &#8211; Simples Caching Plugin</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 14:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sergej ist wohl einer der besten Wordpress-Plugin-Entwickler. Seine Plugins sind gut kommentiert, schlank und machen genau das was sie sollen ohne den Server zu belasten oder unnötiges mitzubringen.
Sowohl auf meinem privaten Blog als auch auf GoogleWatchBlog.de werden einige seiner Plugins eingesetzt. Neben wpSEO auch Antispambee, wpTwitbox und Antivirus. Nun gibt es ein neues Plugin, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p style="text-align: center;"></p><p>Sergej ist wohl einer der besten WordPress-Plugin-Entwickler. Seine Plugins sind gut kommentiert, schlank und machen genau das was sie sollen ohne den Server zu belasten oder unnötiges mitzubringen.<span id="more-1237"></span></p>
<p>Sowohl auf meinem privaten Blog als auch auf GoogleWatchBlog.de werden einige seiner Plugins eingesetzt. Neben wpSEO auch Antispambee, wpTwitbox und Antivirus. Nun gibt es ein neues Plugin, das ein schlankes Caching-Plugin darstellt.</p>
<p><a href="http://playground.ebiene.de/2652/cachify-wordpress-cache/">Cachify</a> speichert alle Postings in der Datenbank von WordPress zwischen. Hierbei wird auf die Caching-Funktion von WordPress zurückgegriffen. Auf eine Optionsseite wird verzichtet, weil das eine weitere Abfrage nötig hätte.</p>
<p>Die beiden Einstellungen werden fest als Variable in das Plugin gesetzt. Derzeit gibt es nur zwei: ﻿EXPIRES und ONLYGUESTS. Mit erstem wird festgelegt wie lange die Daten im Cache gehalten werden sollen ehe es eine Aktualisierung geben soll. Der Wert ist in Stunden angegeben.</p>
<p>Mit ONLYGUESTS (Standard 1) wird festgelegt, ob Admins oder eingeloggte Nutzer eine gecachete Version erhalten oder nicht. Ist dieser 1 werden die Daten für eingeloggte Leser direkt aus den Tabellen der Datenbank gelesen.</p>
<p>Ich habe hier nun Cachify installiert und bin soweit zufrieden. Aus 38 Queries für die Startseite wurden 10 und auch die Zeit für die Ausführung ist. Unterm Strich ist das eine Einsparung von 73% der Queries.</p>
<p>Caching hat aber auch einen Nachteil: Die Seiten schauen für alle Besucher gleich ist. Hinweise für Nutzer von alten Browser (Stichwort IE 6) werden dann bei allen eingeblendet.</p>
<p>Bei dem mächtigen Tools wie WP Super Cache kann man einige Useragent ausschließen. Dies ist speziell für mobile Versionen wie wpTouch nützlich. Noch fehlt eine Art Blacklist für Useragents und daher ist es vorerst nichts für den GWB. Ich bin mir aber sicher, dass Sergej hierfür wohl eine Lösung finden wird.</p>
<p>Das Caching erstellt Cachify mehr oder weniger on the fly. Bei Aufruf wird geprüft ob die Daten im Cache liegen und falls ja, dann werden die gespeicherten Daten ausgeliefert. Falls nein, werden die Daten erstellt.</p>
<p>Der <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/cachify/">Download</a> ist hier möglich.</p>
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		<title>Updatestrategien bei Browser</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 13:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<description><![CDATA[Die unterschiedlichen Hersteller von Browser haben alle unterschiedliche Strategien, wie sie ihre Software aktualisieren. Google veröffentlicht ungefähr alle 6 Wochen ein Update, Microsoft braucht für ein Update auch gerne mal fünf Jahre. Doch auch Mozilla gehört nicht gerade zu den schnellsten.
Das Internet entwickelt sich ständig weiter. Neue Features werden entwickelt, die die Funktionen des ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/300ce7106476466eb6cd3c5c7023fb82" alt="" width="1" height="1" />Die unterschiedlichen Hersteller von Browser haben alle unterschiedliche Strategien, wie sie ihre Software aktualisieren. Google veröffentlicht ungefähr alle 6 Wochen ein Update, Microsoft braucht für ein Update auch gerne mal fünf Jahre. Doch auch Mozilla gehört nicht gerade zu den schnellsten.<span id="more-1221"></span></p>
<p>Das Internet entwickelt sich ständig weiter. Neue Features werden entwickelt, die die Funktionen des Rechners auch im Browser nutzen. Das Problem hierbei ist aber oft, dass neue Funktionen oft erst nach Jahren im Browser landen. Die verschiedenen Browserhersteller gehen ganz unterschiedliche Wege. Ich möchte hier die auf die Strategien eingehen und ihre Vor- und Nachteile betrachten.</p>
<p>Internet Explorer:<br />
Microsoft hat mit dem Internet Explorer 7 mehr als fünf Jahre gebraucht und veröffentlicht den IE7 im Oktober 2007. Nach 1,5 Jahren kam das Update auf IE8. Mit dem Internet Explorer 9 ist Anfang 2011 zurechnen. Damit würde dieser rund zwei Jahre nachdem Internet Explorer 8 erscheinen. Der Vorteil ist, dass die Updates direkt über den Updater von Windows verteilt werden und so Unternehmen die Software zentral aktualisieren können. Der Nachteil für diesen langen Zyklus ist, dass der Internet Explorer nach wie vor nicht alle moderne Techniken unterstützt und so die Entwicklung von Standards bremst.</p>
<p>Firefox:<br />
Seit der veröffentlichung des Firefox 3 sind inzwischen mehr als zwei Jahre vergangen. Mozilla hat mit dem Firefox 3.5 und Firefox 3.6 neue Features gebracht. Der Firefox 4 verzögert sich und war eigentlich mal für den Oktober oder November geplant. Nun schaut es nach einer Veröffentlichung im ersten Quartal 2011 aus.</p>
<p>Mozilla ist eigentlich auf einem guten Weg und aktualisiert den Firefox regelmäßig mit Stabilitäts- und Sicherheitsupdates. Doch neue Features gibt es bei solchen Minorreleases gibt es eigentlich nicht. Der Vorteil dieser Strategien ist eine stabile und weitgehend ausgereifte Software. Nachteil ist eine sehr lange Entwicklungszeit.</p>
<p>Safari:<br />
Über die Strategie von Apple gibt es nicht wirklich viel zu sagen. Während es bei Safari 3 und 4 für Windows Vorarbversionen gab, verzichtete man mit Safari 5 auf öffentliche Betas. Zwischen Safari 3 und Safari 4 lagen mehr als eineinhalb Jahre. Safari 5 erschien in einem ähnlichem Zyklus. Sollte Apple dem Zyklus treu bleiben, wird Safari 6 wohl in rund einem Jahr erscheinen. Vorteil: Weil es keine Beta-Nutzer gibt, verwenden die meisten stabile Software Nachteil: keine neuen Features bei Updates, keine/kaum Details bei Sicherheitsupdates.</p>
<p>Opera:<br />
Opera hat letztes Jahr einen Weg eingeschlagen, der mir eigentlich relativ gut gefällt. Es gibt regelmäßig Updates mit neuen Features. Um einen Vergleichsraum mit den anderen Browser zu haben, betrachte ich hier nur Veröffentlichungen seit 2007. Hier erschien Opera 9.2. Es sollte hier dann recht lange dauern bis Opera 9.5 mit neuen Features veröffentlicht wurde. Dieser erschien im Juni 2008. Es folgte Opera 9.6 im Oktober, ehe man im August 2009 Opera 10 freigab. Opera 10.10 wurde noch im Dezember des gleichen Jahres veröffentlicht. Opera 10.5 kam im März und Opera 10.6 Anfang Juli. Erst vor einigen Tagen kam Opera 11 auf dem Markt.</p>
<p>Der Vorteil ist, dass so neue Features doch recht schnell an den Mann kommen und er dennoch nicht allzu häufig updaten muss. Als Nachteil sehe ich es an, dass der Updater neue Versionen – auch Sicherheitsupdate – erst nach einigen Tagen anzeigt. Manchmal auch gar nicht.</p>
<p>Chrome:<br />
Google hat wohl einen neuen Geschwindigkeitsrekord aufgestellt. Chrome kam im September 2008 als Beta (Nummer 0.2), die erste stabile kam im Dezember. 2009 folgten Chrome 2 und 3. Im Jahr 2010 hat Google bis heute Chrome 4, 4.1, 5, 6, 7 sowie Chrome 8 und eine Beta von Chrome 9 veröffentlicht. In jeder dieser Version kamen weitere Funktionen hinzu.</p>
<p>Vorteile:<br />
Der automatische Updater läuft ohne Eingriffe des Nutzers ab und sorgt für die Verwendung der letzten und daher sichersten Version<br />
Neue Features kommen sehr schnell in die Software</p>
<p>Nachteil:<br />
Versionsnummer werden unbedeutend.</p>
<p>Zusammenfassung:<br />
Den Weg den Opera mit der Version 10 eingeschlagen hat, ist meiner Meinung nach die derzeit beste Lösung. Schafft es ein Feature nicht in die stabile Version sollte man es auf das nächste Update verschieben wie es Google macht. Mozilla hätte so schon so manchen Zeitplan einhalten können und könnte mit einem Minor Update mal ein neues Feature bringen.</p>
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		<title>Chrome to Phone: Links, Karten, Telefonnummern und mehr an Android senden</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 13:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eines der neue Features von Android 2.2 aka FroYo ist die Kombination aus Chrome-Erweiterung und Android App Chrome to Phone. Mithilfe eines Google Accounts kann man sich so Links zu Webseiten einfach aufs Android Phone schicken. Doch die Erweiterung kann noch mehr.
Die Extension für Chrome steht noch nicht in der Gallery zum Download bereit, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p><img class="alignright size-full wp-image-1103" title="Chrome to Phone" src="http://www.pascal90.de/wp-content/uploads/chrome-to-phone.png" alt="" width="128" height="128" />Eines der neue Features von Android 2.2 aka FroYo ist die Kombination aus Chrome-Erweiterung und Android App Chrome to Phone. Mithilfe eines Google Accounts kann man sich so Links zu Webseiten einfach aufs Android Phone schicken. Doch die Erweiterung kann noch mehr.<span id="more-1102"></span></p>
<p>Die Extension für Chrome steht noch nicht in der Gallery zum Download bereit, sondern lediglich bei <a href="http://code.google.com/p/chrometophone/downloads/list">Google Code</a>. Zum Download einfach auf den Button mit dem Pfeil nach unten drücken und schon wird die Extension (die Datei mit der Endung .crx) installiert. Anschließend muss man noch den üblichen Dialog bestätigen. Jetzt klickt man auf den Icon in der Toolbar und meldet sich an.</p>
<p>Nun muss man noch auf seinem Android-Phone die App installieren. Sie funktioniert nur mit Android 2.2 aka FroYo. Klickt hierfür den Link zu App (der mit apk) an. Es erscheint ein QR Code, der mit einer der zahlreichen Scanner-Apps gelesen werden kann. Dies spart dann Tipparbeit auf dem Android. Anschließend den Download startet und die App wie gewohnt installieren. Nach der Installation muss man sich nur noch in den gleichen Google Account einloggen und kann festlegen, wie sich die App verhalten soll, wenn etwas an sie geschickt wird.</p>
<p>Klickt man nun den Button in der Toolbar an, wird die URL direkt an das Android-Phone geschickt und die URL geöffnet. Schickt man einen Google Maps-Link oder ein YouTube auf das Handy, wird die Maps-App bzw. die YouTube-App geöffnet. Hat man auf einer Webseite eine Handynummer markiert und schickt diese an das Handy, dann wird diese automatisch in den Dialer gelegt, aber noch nicht gewählt.</p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/pQb243niMlg?fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/pQb243niMlg?fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Besonders nützlich ist aber das: Wählt man einen Text auf einer Webseite und sendet es, dann wird der Text in das Clipboard. Zum einfügen, lange auf ein Eingabefeld drücken und Einfügen wählen.</p>
<p>Gerade das letztere finde ich gelungen.</p>
<p>Update am 12.08.2010:</p>
<p>Google hat die Erweiterung nun <a href="https://chrome.google.com/extensions/detail/oadboiipflhobonjjffjbfekfjcgkhco">offiziell veröffentlicht</a>. Für die Android-App soll  man im Market nach &#8220;Chrome to Phone&#8221; suchen. Da ich sie selbst nicht finden konnte, hier der QR-Code zur aktuellen Version aus Google Code:</p>
<p><img class="alignnone" title="Google Chrome to Phone QR Code" src="http://chart.apis.google.com/chart?chs=150x150&amp;cht=qr&amp;chl=http://chrometophone.googlecode.com/files/chrometophone-android-v1.7.apk&amp;chld=L|1&amp;choe=UTF-8" alt="" width="150" height="150" /></p>
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		<title>Wie mache ich Screenshots mit dem HTC Desire</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 13:38:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit gut zwei Monaten Wochen bin ich Besitzer eines HTC Desires, dieses hab ich mir über einen Hardwareversand gekauft. Während es beim iPod touch kinderleicht ist, einen Screenshots zu machen, braucht man bei einem Android-Phone auf jeden Fall einen PC, wenn man sein Handy nicht rooten will.
Zu allererst muss HTC Sync installiert sein und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1080" title="HTC Desire" src="http://www.pascal90.de/wp-content/uploads/htc-desire-80x80.jpg" alt="" width="80" height="80" />Seit gut zwei Monaten Wochen bin ich Besitzer eines HTC Desires, dieses hab ich mir über einen Hardwareversand gekauft. Während es beim iPod touch kinderleicht ist, einen Screenshots zu machen, braucht man bei einem Android-Phone auf jeden Fall einen PC, wenn man sein Handy nicht rooten will.<span id="more-1006"></span></p>
<p>Zu allererst muss HTC Sync installiert sein und das Smartphone vom PC erkannt worden sein. Anschließend lädt man sich <a href="http://developer.android.com/sdk/index.html">die Android SDK</a> herunter und entpackt sie zum Beispiel auf dem Desktop. Jetzt öffnet die Einstellungen bei Eurem HTC Desire, tippt auf Anwendungen und anschließend auf Entwicklung. Hier den Haken bei USB-Debugging setzen. Anschließend mit dem PC verbinden. Beim Dialog welcher Verbindungstyp genutzt werden soll, reicht es aus &#8220;Nur laden&#8221; zu wählen.</p>
<p><a href="http://www.pascal90.de/wp-content/uploads/usb-debugging.png"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1081" title="USB Debugging" src="http://www.pascal90.de/wp-content/uploads/usb-debugging-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Nun öffnet man den Ordner Tools und ruft die Datei ddms.bat auf. Gegebenfalls muss noch bestätigen, dass die Datei ausgeführt werden darf. In der Liste im geöffneten Fenster sollte nun das Gerät angezeigt werden. Das Gerät auswählen und dann oben auf Device klicken und abschließend auf Screen capture oder das Tastenkürzel Strg+S. Jetzt öffnet sich ein weiterer Dialog der dann das aufgenommen Bild angezeigt. Man kann es speichern, kopieren, drehen oder ein neues Bild laden.</p>
<a href="http://www.pascal90.de/2010/08/screenshot-mit-desire/geraet-auf-dem-pc/" title='Gerät auf dem PC'><img width="150" height="150" src="http://www.pascal90.de/wp-content/uploads/geraet-auf-dem-pc-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Gerät auf dem PC" title="Gerät auf dem PC" /></a>
<a href="http://www.pascal90.de/2010/08/screenshot-mit-desire/screenshots-erstellen/" title='Screenshots erstellen'><img width="150" height="150" src="http://www.pascal90.de/wp-content/uploads/screenshots-erstellen-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Screenshots erstellen" title="Screenshots erstellen" /></a>
<p>Einfacher geht es mit einem Root. Dann kann man auch Apps aus dem Market dafür verwenden.</p>
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		<title>Google Analytics vs. Piwik</title>
		<link>http://www.pascal90.de/2010/05/google-analytics-vs-piwik/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 19:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[datenschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Vorgestern hat Google wie erwartet ein Addon für den Internet Explorer, Firefox und Google Chrome veröffentlicht, mit dem die Erfassung durch Google Analytics unterbinden kann. Gleichzeitig hat Google aber auch eine Option für das Script eingeführt, mit der man die IP-Adresse den letzten Teil kürzen kann. Somit ist weiterhin eine Geolokalisierung möglich, aber der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p>Vorgestern hat <a href="http://www.googlewatchblog.de/2010/05/25/google-erhoeht-datenschutz-von-analytics-gekuerzte-ip-adressen-und-opt-out/">Google wie erwartet ein Addon</a> für den Internet Explorer, Firefox und Google Chrome veröffentlicht, mit dem die Erfassung durch Google Analytics unterbinden kann. Gleichzeitig hat Google aber auch eine Option für das Script eingeführt, mit der man die IP-Adresse den letzten Teil kürzen kann. Somit ist weiterhin eine Geolokalisierung möglich, aber der Nutzer ist nicht mehr eindeutig identifizierbar. Exakt das selbe bietet Piwik auch über das Plugin &#8220;AnonymizeIP&#8221; (wird seit Version 0.5.5 standardmäßig mit ausgeliefert, ist aber deaktiviert) auch. Ich habe mir ein paar Gedanken dazu gemacht, was man einsetzen sollte.<span id="more-934"></span></p>
<p><strong><a href="http://www.pascal90.de/wp-content/uploads/analytics.gif"><img class="alignright size-full wp-image-937" title="Analytics" src="http://www.pascal90.de/wp-content/uploads/analytics.gif" alt="" width="213" height="40" /></a>Google Analytics</strong></p>
<p>Für Google Analytics spricht zum einen, dass man es recht einfach installieren kann und wenig Ahnung von Programmierung haben muss. Es läuft unabhängig vom Server und man braucht zum Beispiel keine MySQL-Datenbanken. Auch hat der Nutzer keine</p>
<p><strong><img class="alignright" title="Piwik Logo" src="http://www.pascal90.de/wp-content/uploads/piwik-logo.jpg" alt="Piwik Logo" width="182" height="80" />Piwik</strong></p>
<p>Für <a href="http://www.googlewatchblog.de/2010/05/25/google-erhoeht-datenschutz-von-analytics-gekuerzte-ip-adressen-und-opt-out/">Piwik</a> hingegen spricht, dass es frei und vollständig offen gelegt ist (OpenSource). Jeder kann den Code einsehen und Änderungen dran vornehmen. Sollte sich die rechtliche Grundlage ändern, kann man mit selbst Hand anlegen und ist nicht unbedingt auf andere angewiesen. Dadurch, dass Piwik auf dem eigenen Server liegt, kann kein anderer die Daten einsehen.</p>
<p>Ich werde weiterhin auf Piwik mit dem Plugin AnonymizeIP setzen.</p>
 <p><a href="http://www.pascal90.de/?flattrss_redirect&amp;id=934&amp;md5=b70af5bf38807fc88f8efda09beed1ae" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.pascal90.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Google Docs mit OpenOffice.org bearbeiten</title>
		<link>http://www.pascal90.de/2010/01/google-docs-mit-openoffice-org-bearbeiten/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 11:07:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[openoffice]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem OpenOffice Addon OOo2GD kann man seine OpenOffice.org-Dokumente direkt zu Google Docs übertragen ohne dass man die Datei manuell hochladen muss. OOo2GD unterstützt aber auch Zoho Office sowie den Upload via WebDav. Inzwischen gibt es die Version 2.1, die weiter einige neue Features mitbringt.
Nach der Installation gibt es eine weitere Toolbar mit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p><img class="alignright size-full wp-image-829" title="Google Docs" src="http://www.pascal90.de/wp-content/uploads/google-docs.png" alt="Google Docs" width="64" height="64" /><img class="alignright size-full wp-image-828" title="OpenOffice" src="http://www.pascal90.de/wp-content/uploads/openoffice.gif" alt="OpenOffice" width="200" height="60" />Mit dem OpenOffice Addon OOo2GD kann man seine OpenOffice.org-Dokumente direkt zu Google Docs übertragen ohne dass man die Datei manuell hochladen muss. OOo2GD unterstützt aber auch Zoho Office sowie den Upload via WebDav. Inzwischen gibt es die Version 2.1, die weiter einige neue Features mitbringt. <span id="more-827"></span></p>
<p>Nach der Installation gibt es eine weitere Toolbar mit der man Dateien hoch und herunterladen kann. Im Dialog muss man seine Google bzw. Zoho Logindaten eingeben und OOo2GD lädt dann die Dateiliste. Diese kann man in der neusten Version auch sortieren und über das Feld Filter kann man Dateien suchen.</p>
<p>Seit Version 2.0 gibt es die Funktion Autoupdate. Hiermit wird die Datei automatisch bei Google Docs aktualisiert, wenn man diese bei OpenOffice mit Änderungen speichert. Dabei wird keine neue Datei erstellt, sondern die Änderungen in der bestehenden übernommen. Über die Einstellungen kann man Autoupdate für alle Dateien aktivieren.</p>
<p><a href="http://www.pascal90.de/wp-content/uploads/ooo2gd-dialog.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-832" title="OOo2GD Dialog" src="http://www.pascal90.de/wp-content/uploads/ooo2gd-dialog-300x250.png" alt="OOo2GD Dialog" width="300" height="250" /></a>Das Addon steht über <a href="http://extensions.services.openoffice.org/project/ooo2gd">die Extension-Seite</a> von OpenOffice zum Download bereit.</p>
 <p><a href="http://www.pascal90.de/?flattrss_redirect&amp;id=827&amp;md5=0cfb71b8571bbcc9aa9c8dd3ed79af74" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.pascal90.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Piwik eine Alternative zu Google Analytics</title>
		<link>http://www.pascal90.de/2009/12/piwik-eine-alternative-zu-google-analytics/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 17:55:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[piwik]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Blogger setzen Google Analytics ein, um Informationen wie Page Views, unique Besucher oder Suchbegriffe zu bekommen. Google speichert hierbei allerdings die IP-Adresse. Experten sind sich darüber uneinig, ob eine IP-Adresse personenbezogen ist oder nicht. Der Düsseldorfer Kreis kam sieht diese als personenbezogen an. Wer lieber selbst verwalten will, welche Daten er über seine ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p><!--wpcontaxe: Keine Banner in diesem Beitrag--><img class="alignright size-full wp-image-785" title="Piwik Logo" src="http://www.pascal90.de/wp-content/uploads/piwik-logo.jpg" alt="Piwik Logo" width="182" height="80" />Viele Blogger setzen Google Analytics ein, um Informationen wie Page Views, unique Besucher oder Suchbegriffe zu bekommen. Google speichert hierbei allerdings die IP-Adresse. Experten sind sich darüber uneinig, ob eine IP-Adresse personenbezogen ist oder nicht. Der Düsseldorfer Kreis kam sieht diese als personenbezogen an. Wer lieber selbst verwalten will, welche Daten er über seine Nutzer speichert oder nicht, sollte sich mal <a href="http://www.piwik.org">Piwik</a> anschauen. Die Entwickler wollen mit Piwik eine vollwertige Alternative zu Analytics schaffen.<span id="more-784"></span></p>
<p>Auch wenn Piwik erst in der Version 0.5.1 vorliegt, geht die Entwicklung schon in die richtige Richtung. Mit Piwik kann man Anzahl der Besucher, Page Views, Keywords, Länder und vieles mehr aufzeichnen. Die Daten landen nicht auf fremden Servern, sondern werden in der Datenbank der Webseite gespeichert. Weiterhin habe ich auch den Eindruck, dass die Webseite mit Piwik schneller geladen wird, als mit Google Analytics</p>
<p>Vorteile:</p>
<ul>
<li>komplett OpenSource</li>
<li>Daten auf lokalem Server</li>
<li>Trackt gleiche Daten wie Analytics</li>
</ul>
<p>Nachteile:</p>
<ul>
<li>setzt eigenen <a href="http://www.preis.de/katalog/Server/1,217,219.html">Server</a> mit MySQL voraus (nicht nutzbar bei vielen Freehostern wie blogger.com oder wordpress.com)</li>
<li>speichert auch die IP-Adresse</li>
</ul>
<p>Letzteren Nachteil kann man durch eine kleine Änderung selbst lösen und die Aufzeichnung der IP-Adresse deaktivieren. Hierfür muss man die Datei piwik\core\Tracker\Visit.php mit einem Texteditor öffnen. Sucht nun die Zeile <code>'location_ip' =&gt; $userInfo['location_ip'],</code> und ersetzt diese durch <code>'location_ip' =&gt; ip2long('0.0.0.0'),</code>.</p>
<p>Diese Änderung hat aber auch einen kleinen Nachteil: Wenn ein Besucher Cookies blockiert, wird er immer wieder als neuer Besucher gezählt. Mit Version 0.6 soll es aber eine Lösung geben.</p>
 <p><a href="http://www.pascal90.de/?flattrss_redirect&amp;id=784&amp;md5=190e7d2f314394cd0838621a9abccb5e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.pascal90.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Google Chrome mein Surferverhalten verändert hat</title>
		<link>http://www.pascal90.de/2009/09/wie-google-chrome-mein-surferverhalten-verandert-hat/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 07:39:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute vor einem Jahr gab Google die Version 0.2.149 seines Browsers Google Chrome frei. Diese erste Version war eine Beta Software. 100 Tage später erfolgte die Freigabe der ersten stabilen Version 1.0. In wenigen Tagen wird wahrscheinlich die Version 3.0 freigeben.
Seit einem Jahr nutze ich den Browser fast ausschließlich und eigentlich immer die neueste ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p><img class="alignright size-full wp-image-517" title="Google Chrome Logo" src="http://www.pascal90.de/wp-content/uploads/google-chrome-logo.png" alt="Google Chrome Logo" width="192" height="40" />Heute vor einem Jahr gab Google die Version 0.2.149 seines Browsers <a href="http://www.google.com/chrome">Google Chrome</a> frei. Diese erste Version war eine Beta Software. 100 Tage später erfolgte die Freigabe der ersten stabilen Version 1.0. In wenigen Tagen wird wahrscheinlich die Version 3.0 freigeben.<span id="more-516"></span></p>
<p>Seit einem Jahr nutze ich den Browser fast ausschließlich und eigentlich immer die neueste Dev-Version. Was mich bei dem Browser überzeugt hat, war von anfang an seine Geschwindigkeit. Zurvor habe ich den Firefox aus dem Hause Mozilla verwendet. Obwohl ich in diesem lediglich die Google Toolbar und Gears installiert hatte, dauerte Programmstart gefühlte fünf Minuten. Zwar fehlte mir am Anfang eines was der Firefox hatte bspw. eine Druckvorschau, RSS oder ein guter Downloadmanager, der einen Download fortsetzen kann, doch die geschwindigkeit und das minimalistische Layout überzeugten schließlich.</p>
<p>Leider fehlen die drei genannten Features noch immer, aber immerhin den RSS Button in der Adresszeile kann man über eine <a href="http://www.googlewatchblog.de/2009/07/19/chrome-extensions-rss-subscription-extension/">Erweiterung nachrüsten</a>. Die erst vor wenigen Wochen veröffentlichten Themes machen den Browser etwas individueller.</p>
<p>Während ich beim Firefox wenn ich etwas suchte den Begriff in die kleine Google Search Box eintrug, gibt man es beim Chrome einfach in die Adresszeile (Omnibox genannt) ein. Beim Tippen erscheinen dann Suchvorschläge, Webseiten, Lesezeichen und auch Seiten die man schon besucht hat. Hierbei werden die besuchten Seiten komplett durchsucht. Während ich beim Firefox auch noch häufig die Google-Startseite aufrief, sehe ich sie im Chrome wegen seiner Ominibox nur noch selten bis gar nicht. Auch habe ich den Eindruck, dass ich deutlich weniger über Google suche sondern die Vorschläge von Chrome oft direkt nutze.</p>
<p>Ganz vom Firefox habe ich mich aber nicht verabschiedet. Bei manchen Dingen ist er einfach noch ein bisschen bessern. Teilweise werden Seite nicht 100%ig im Chrome angezeigt, da muss dann der Firefox ran.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Spamstatistik im Mai 2009</title>
		<link>http://www.pascal90.de/2009/06/spamstatistik-im-mai-2009/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 15:26:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Normalerweise leere ich alle zwei bis drei Tage den Spam Ordner von Google Mail vollständig. Nicht so im Mai. Ich wollte einfach Mal sehen wie viele Spammails so im Monat versuchen in meiner Inbox zu laden, dann aber vom Spamfilter abgefangen werden. Außerdem wollte ich mal wissen ob jeden Tag in etwa die gleiche ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p><img class="alignright size-full wp-image-281" title="goog_mail_logo_beta" src="http://www.pascal90.de/wp-content/uploads/goog_mail_logo_beta.png" alt="goog_mail_logo_beta" width="143" height="59" />Normalerweise leere ich alle zwei bis drei Tage den Spam Ordner von Google Mail vollständig. Nicht so im Mai. Ich wollte einfach Mal sehen wie viele Spammails so im Monat versuchen in meiner Inbox zu laden, dann aber vom Spamfilter abgefangen werden. Außerdem wollte ich mal wissen ob jeden Tag in etwa die gleiche Menge Spams verschickt wird. Hier meine Ergebnisse. Im gesamten Monat wurde lediglich eine Mail fälschlich als Spam markiert.<span id="more-278"></span></p>
<p>Insgesamt wurden 2334 Mails als Spam markiert, also im Durchschnitt also etwas mehr als 75 Stück am Tag. Wie schon erwähnt, wurde nur eine Mail fälschlicherweise als Spam markiert. 15 Mails landeten im Posteingang obwohl sie Spams waren.</p>
<p>Diese Grafik zeigt, dass an den ersten beiden Wochenende (2. &amp; 3. Mai, 09. &amp; 10. Mai) die Anzahl deutlich nach unten gegangen ist, am dritten nur am Sonntag. Das letzte Wochenende ist zwar auch etwas weniger los gewesen doch, die Zahl ist in etwa so hoch wie in der Spitze in der ersten Woche.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.pascal90.de/wp-content/uploads/spams_im_mai.png"><img class="size-full wp-image-280 aligncenter" title="spams_im_mai" src="http://www.pascal90.de/wp-content/uploads/spams_im_mai.png" alt="spams_im_mai" width="719" height="320" /></a></p>
<p>Robert Basic hatte letztes Jahr im Juli über 6392 Mails in 30 Tagen <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2008/07/12/wochenende-9/">berichtet</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Pascals Blog hat einen PageRank</title>
		<link>http://www.pascal90.de/2009/04/pascals-blog-hat-einen-pagerank/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 14:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Intern]]></category>
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		<description><![CDATA[Jetzt betreibe ich diesen Blog seit rund 40 Tagen und schon hab ich einen PageRank von immerhin 2/10
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p>Jetzt betreibe ich diesen Blog seit rund 40 Tagen und schon hab ich einen PageRank von immerhin 2/10</p>
<p><img src="http://pr.prchecker.info/getpr.php?codex=aHR0cDovL3d3dy5wYXNjYWw5MC5kZQ==&amp;tag=3" border="0" alt="Display Pagerank" /></p>
<p style="text-align: center;"></p>]]></content:encoded>
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